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Unsere Tipps für Ihr Paradies im Garten
Einmal angelegt, wird Ihr Garten zu einer Oase der Sinne - zu Ihrem Paradies.
Doch damit das so bleibt und Sie lange Zeit Freude an Ihrem Garten haben, bedarf es einer gewissen Pflege. Hier sind einige Tipps von uns für die Gartenpflege je nach Saison.



Gartentipp für Februar

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Winterschnitt macht Gehölze jung

Auch Obst- und Ziersträucher brauchen Licht und Luft - sonst droht vielen ein schleichender Tod. Während der winterlichen Saftruhe ist ein guter Zeitpunkt für einen Auslichtungs- oder gar einen radikalen Rückschnitt.
Der Auslichtungsschnitt kann jedes Jahr durchgeführt werden. Dabei werden vor allem innen liegende, ältere Triebe gekappt; die äußere Wuchsform bleibt erhalten. Diese Verjüngungsprozedur fördert das Wachstum frischer Triebe. Ausgelichtete Beerensträucher entwickeln sich nicht nur besser, sie tragen zudem mehr Früchte. Ähnliches gilt auch für Obstbäume, die an frostfreien Tagen zwischen November und Februar beschnitten werden können.
Bei Ziergehölzen sollte der Schnittzeitpunkt auf die Blütephase abgestimmt sein. Die im Mai blühenden Gehölze - wie Heckenkirsche, Kolkwitze, Schneeball und Feuerdorn - können problemlos bis in den Spätwinter geschnitten werden. Frühlingsblüher erhalten ihren Schnitt dagegen unmittelbar nach der Blüte. Sommerblüher lassen sich am besten ab Juni kräftig stutzen, die Blüten entwickeln sich dann an den neuen Trieben.

Nicht alle vertragen Rückschnitt

Alle paar Jahre benötigen die meisten Ziergehölze außerdem eine durchgreifende Verjüngungskur: einen Rückschnitt. Dabei wird das alte Holz auf etwa 30 Zentimeter Höhe gekappt. Übrig bleiben nur einige junge Sprosse, aus denen der Strauch nachwächst. Aber Vorsicht: Einige wenige Arten vertragen diese Behandlung nicht. Dazu zählen Liguster, Zwergmispel, Goldregen, Zieräpfel und Zierkirschen. Ebenso sollte der Rückschnitt bei sehr alten Gehölzen unterbleiben.
Ob Auslichtungs- oder Rückschnitt - immer sollte die Arbeit mit dem geeigneten Gartenwerkzeug erfolgen. Die eingesetzten Sägen und Gartenscheren müssen so scharf sein, dass die Schnittflächen glatt sind und rasch verheilen können. Sind sie es nicht, entstehen hier Eintrittspforten für Pilze und Krankheitserreger. Größere Schnittstellen lassen sich mit Baumwachs oder einer speziellen Wundtinktur sicher wieder verschließen.
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